Von der unbedingten Anwesenheitspflicht im eigenen Leben oder eine Biwaknacht & zehn Gipfel am Dürrensteigkamm: Teil 2

Der Tiefschlaf verfehlt mich in dieser Nacht gleich mehrmals. Schon bald nach den ersten Träumen beginnt es leicht zu regnen. Ich krieche aus meinem Schlafsack, stecke meinen Rucksack in Plastik und den Schlafsack in meinen Biwaksack und mich wiederum in den Schlafsack. Schließlich hoffe ich, dass es nicht zu schütten beginnt. Das Klopfen auf dem Biwaksack wird zwar immer deutlicher, aber zu meinem Glück wird kein Trommeln daraus und hört auch irgendwann, spät in der Nacht, wieder auf.

Mein müdes Gehirn zeigt mir in den wenigen Schlafstunden eine Zusammenfassung des heutigen Tages und fügt über die Zeiten und Ländergrenzen hinweg, wolfinspirierte, wolferweckte Erweiterungen hinzu: Ausgehungerte Wolfsbanden, die sogar bewaffnete Kosaken überfallen, oder…

…den Wolf, den minderbegabte Politiker am meisten fürchten: Armin Wolf.

(Huber/Jergitsch. Foto: ORF TVThek/Montage, dietagespresse.com)

Und natürlich den Wolf, den Radfahrer und Wanderer am meisten scheuen: Wolf in der Hose.

Wie so oft in meinem Leben (auch im Wachbewusstsein) stellt sich mir die Frage: Wer ist das Opfer, wer der Täter? Wer ist der Wolf, wer ist das Schaf?

Der Morgenwind ist kühl. Ich bleibe noch eine Zeit lang im Schlafsack und bin zufrieden. „Man muss schon eine Befähigung zum Alleinsein haben.“ (Kyselak)

Zwischen den Bäumen findet sich leider kein Fenster, das gegen Morgen gerichtet ist. Kaffee oder Tee gibt es nicht, weil ich aus Gewichts- und Platzgründen keinen Kocher mitgenommen habe. Trotzdem bin ich gut gelaunt. Mit wenig Wasser wische ich meine Tränensackaugen, putze mir die Zähne und beginne zu packen.

Der Biwaksack hat großartig funktioniert: Wasserdicht, winddicht und wärmespeichernd. Ein kleines „Heim“ aus Plastik sozusagen.

Die aufgehende Sonne zieht den Bäumen rote Stiefel an,…

…und ich befreie den Gipfel von meiner aufdringlichen Gegenwart, um zunächst einmal dieser Lichtspur zu folgen.

Auch diese Textstelle im Buch  „Reichraminger Hintergebirge“ von Wolfgang Heitzmann und Otto Harant hat mich zu diesem Vorhaben inspiriert und motiviert:

„Zwischen diesen beiden bekannteren Bergen (Almkogel und Bodenwies) liegt nun der völlig vergessene Dürrensteigkamm mit seinem Dutzend ruhiger, bewaldeter und manchmal sogar überraschend felsiger Gipfel: Wieser (1450 m), Langlackenmauer (1482 m) Ochsenkogel (1444 m), Reiflingeck (1424 m), Hochzöbel (1373 m) und noch etliche andere sind in einem Zuge auf einer eindrucksvollen und vor allem einsamen Gratwanderung zu überschreiten, wofür man allerdings gute 10 Stunden veranschlagen oder am besten überhaupt irgendwo ein Biwak einplanen sollte. Eine Tour für Genießer und Spezialisten jedenfalls, die nur sehr selten unternommen wird, die Mühen und vergossenen Schweiß aber hundertfach mit leichten Kletterstellen, urigem Gelände und einer immerwährenden, weitreichenden Sicht vergilt!“

Vom Hochzöbel führt ein erdverschmiertes, nasslehmiges Steiglein…

…manchmal bergab, dann wieder bergauf, zirka zwei Kilometer…

…bis zu diesem überwachsenen Felsenkranz des Reiflingecks.

Das gestrige Gewitter ist nur noch eine ferne Erinnerung. Unter einem völlig neuen, wolkenlosen Himmel kann ich wettersorgenfrei auf die höheren Nachbarn blicken:

Das Sengsengebirge oder die…

…Haller Mauern.

Der unkultivierte Weg ist gut markiert aber nicht aufbereitet. Er führt mich in der westlichen Flanke an den Felsen vorbei, in die dahinter liegende Einsattelung. Das Reiflingeck befindet sich nicht am höchsten Punkt dieser Felsmauer (Klettergelände), sondern auf dem Grat dahinter.

Obligatorisch und unverzichtbar: Gipfelfoto Reiflingeck (1424 m).

Jetzt folgt einer der schönsten Abschnitte dieser Überschreitung. Mit den nun folgenden Schritten werde ich von der Landschaft ganz und gar aufgesaugt.

Am immer schmäler werdenden Grat wandere ich zum Gipfelkreuz des Ochsenkogels.

Das steht zwar nicht am höchsten Punkt (der wird am Grat überschritten), bietet aber einen einfach Freude machenden Blick auf den Weiterweg.

Obligatorisch und unverzichtbar: Gipfelfoto Ochsenkogel (1444 m). Es tut mir leid, wenn ich so aussehe, aber in diesem Gesicht wird gerade gelebt.

Den Kühberg (1415 m) habe ich schon oft besucht. Am Dreispitz (1140 m) war ich noch nicht, und auch gestern bin ich nur vorbeigewandert. Kommt Zeit kommt Dreispitz, denke ich mir.

Westlich des Kamms sind noch viele Waldberge von mir ungestiegen, wie zum Beispiel der Höhenberg (1320 m).

Die imponierende Langlackenmauer zwingt meinen Blick auf sich, weil nämlich ihre Stunde für mich jetzt gekommen ist.

Zuvor beginnt die zeitraubendste Etappe der Überschreitung. Schon der steil-erdige Abstieg vom Gipfel des Ochsenkogels (gut hundert Höhenmeter) und der unerwartete östliche Wegschwenk stellen ihre Anforderungen an meine Aufmerksamkeit.

Müsste man die Überschreitung abbrechen (aus welchen Gründen auch immer), so wäre hier der schlechteste Punkt gewählt, um zu desertieren. In beide Kammrichtungen, eigentlich in alle vier Himmelsrichtungen, ist der Weg mühsam und weit.

Ich treffe auf eine Mischung aus kreuz und quer stehenden, kippenden, sinkenden und bereits liegenden Bäumen. Ein verkrüppelter Wald, Opfer der Sturmkriege vergangener Jahre.

Der Steig besitzt einen widerborstigen Charme. Er ist markiert, er ist tatsächlich vorhanden, nur das will er manchmal nicht zugeben.

Der Pfad führt mich über unzählige Wurzeln, gefallene Bäume und auf schmalen, begrasten Felsbändern an den riesigen Gipfelhang heran.

„Dass Luft so schwer sein kann“ denke ich mir beim Anblick der vielen entwurzelten und oft in der Mitte abgerissenen Bäume. Offensichtlich hat sie gehörig Gewicht:

„Gerät die Luft aber in Bewegung, beispielsweise auch nur in einer steifen Brise, so werden wir schnell daran erinnert, dass sie eine beträchtliche Masse hat. Insgesamt sind wir von rund 5200 Millionen Millionen Tonnen Luft umgeben – etwa zehn Millionen Tonnen über jedem Quadratkilometer der Erdoberfläche, und dieses Volumen bleibt nicht ohne Wirkung. Wenn Millionen Tonnen Luft mit 50 oder 60 Stundenkilometer an uns vorüberrauschen, ist es nicht verwunderlich wenn (…)“

(Bill Bryson „Eine kurze Geschichte von fast allem“)

Blick zurück auf Ochsenkogel (1444 m) und Hochzöbel (1373 m). Nirgends eine Seele.

Auf diesem Steinkopf befinden sich die einzigen seilgesicherten Felsenmeter dieser Überschreitung.

Tritte sind genug vorhanden, diese Stelle ist nicht wirklich schwierig.

Schon kann ich das Gipfelkreuz sehen. In wunderbarem, aussichtsreichem Gelände – nur ein großer Felsen wird umgangen, schlängelt sich der Pfad geschickt…

…bis unter das Gipfelkreuz.

Auf dem schmalen höchsten Punkt, obligatorisch und unverzichtbar: Gipfelfoto Langlackenmauer (1482 m).

Nicht in der Wegführung, aber in der Benennung von Gipfeln, gibt es von hier bis zum Wiesergipfel Unklarheiten. Es soll im Kamm auch einen Gasselsberg (1460 m) geben. Ich habe ihn nicht gesehen. Dazu gibt es diesen Informationaustausch auf gipfeltreffen.at: reichraminger-hintergebirge-langlackenmauer-oder-gasselsberg. Das ist aber nicht der einzige Dissens in Sachen Gipfeln am Dürrensteigkamm. Dazu später mehr.

Unmittelbar vor diesem Gupf fällt der Pfad regelrecht leiternsteil in einer Grasflanke hinab.

Der Weiterweg auf den Wieser schaut sehr einladend und übersichtlich aus.

Märchenhaft spürt sich die Landschaft jetzt an. Seit gestern Mittag bin ich noch keinem Menschen und auch keinem Wolf begegnet: ein Hänsel-ohne-Gretel-Empfinden und ein Rotkäppchen-ohne-Wolf-Gefühl machen sich in mir breit.

Fantastischer Rückblick auf die zerhackte Felsenburg der Langlackenmauer…

…und nochmals im Zoom.

lm einfachen Wiesengelände gelange ich zum Wieser (1427 m).

Pfiffig und noch immer wohlduftend ist der Wasserschutz fürs Gipfelbuch. So originell wie funktionell.

Gschwendtalm und Brunnbacher Gamsstein (1275)

Hier gibt es eine für mich undurchsichtige und schlecht zu verstehende Gipfelbefindlichkeit:

  1. Steht das Gipfelkreuz des Wiesers am richtigen Platz, weist aber mit 1427 m die Höhe des Nordgipfels aus? Nach dem OÖ-Voralpenführer von Heitzmann ist der Wieser 1450 m hoch und sein Gipfel wird in der BEV-Karte am niedrigeren Nordgipfel ausgewiesen.
  2. Warum weisen die aktuellen BEV-Karten den Gipfel nach wie vor mit 1427 m aus und zeigen zusätzlich zirka dreihundert Meter daneben am Kamm einen „Lannerkogel“ ohne Höhenangabe? Woher kommt der auf einmal?
  3. Warum verzeichnen Wanderkarten des Nationalpark Kalkalpen (Nr. 10 Reichraminger Hintergebirge 1:35000) den Wieser mit 1445 m?

Ist das wirklich wichtig? Nein, das ist jetzt so belanglos wie…

Trotzdem, mich würde das schon interessieren. Vielleicht bekomme ich ja noch Antworten auf diese Fragen, und dann werde ich den Teil des Tourenberichtes nachbessern. Am Schluss dieser Beschreibung finden sich weitere Infos dazu (Kartenausschnitte usw.).

Mittlerweile ist es warm geworden, eigentlich richtig heiß und ein scharfer Anstieg wartet jetzt auf mich.

Mit hochrotem Kopf gelange ich endlich auf den Almkogel. Solche steilen Anstiege in der Hitze versauen mir jedesmal meinen vornehmen Teint.

Unbezweifelt ist das der Gipfel des Almkogels. Obligatorisch und unverzichtbar: Gipfelfoto Almkogel (1513 m).

Hier treffe ich auch wieder auf Menschen, viele Menschen und auf Fliegen, viele Fliegen. Ich mache es so wie Kyselak und verziehe mich für meine Rast vom Gipfel:

„Ich sollte einen Kampf mit diesen Wolken von Ungeziefer um den Sitzplatz beginnen, wollte aber nicht einem Tyrannen ähnlich Tausende meiner Bequemlichkeit wegen ermorden, sondern ging abermal friedfertig von dannen“

 

Kyselak (Skizzen einer Fussreise durch Österreich)

 

Von Anton Theurezbacher gibt es auf alpen-panoramen.de dieses 360° Panorama. Einfach ins Bild klicken:

www.alpen-panoramen.de Fotograf: Anton Theurezbacher

Auf dem Almkogel war ich ja bereits öfter, wie zum Beispiel hier beschrieben, eine Besteigung über die Ennser Hütte: Süßer schwerer Duft am Almkogel.

Der Blick zurück auf die betretenen Gipfel, die durchwanderte Landschaft.

Das finale Filetstück, ein weiterer Gustohappen auf dieser langen Tour, liegt jetzt vor mir. Noch so eine Wegstrecke, wie sie schöner nicht sein könnte, wartet auf mich.

Bei dieser Tourenbeschreibung muss ich auf Fotos von Blumen und Schmetterlingen aus Gründen der zumutbaren Länge des Berichtes verzichten – da wäre ich mit meiner Beschreibung jetzt erst am Ochsenkogel, so viel gäbe es dazu zu erzählen.

Obligatorisch und unverzichtbar: Gipfelfoto Brunnbacheck (1472 m).

Nach einem kurzen Abstieg in einen Wiesensattel, an diesen Adventkranz-Ameisen vorbei…

…gehe ich weiter hoch zum vorletzten Gipfel meiner heutigen Tour.

Obligatorisch und unverzichtbar: Kleiner Almkogel (1461 m).

Wiederum folgt ein Abstieg in eine Einsattelung. Blick zur gar nicht mehr weit entfernten Ennser Hütte (1293 m).

Und auf der anderen Kammseite zur Stallburgalm (1032 m), meinem Ziel nach der Besteigung des Burgspitz.

Aus der Einsattelung ein Blick zurück auf den Kleinen Almkogel (1461 m). Dahinter ist der große Almkogel (1513 m) ebenfalls zu sehen.

Obligatorisch und unverzichtbar: Gipfelfoto Burgspitz (1429 m).

Bei solchen Überschreitungen geht es darum, genau die Dosis Berg zu bekommen, die man noch gut vertragen kann. In meiner Planung habe ich die beiden äußersten Punkte unberücksichtigt gelassen. Bestiegen habe ich sie schon viel früher: Im Norden das Katzenhirn (1159 m) auf alten Pfaden und im Süden das Federeck (1340 m) in einem botanischen Gemetzel.

Den Abstieg nehme ich auf einem markierten Steig, der zwischen den wilden Abbrüchen oberhalb der Stallburgalm…

…und dem herrlichen Ödboden bergab führt.

Ein Radler aus dem kühlen Trog bei der Stallburgalm soll mir meine unverfälschte, hochprozentige Müdigkeit überall im Kopf und jedem Körperglied ein wenig verdünnen und mich auf den weiteren Abstieg nach Küpfern vorbereiten.

Mit einem von den neuseeländischen Maori inspirierten „Sitz-Haka“ (Ausdruck von Leidenschaft, Kraft und Identität) und einem Whetero (Zunge hersausstrecken) feiere ich den Abschluss meiner Überschreitung, und dass ich den Jägern, Zecken und Wölfen unbeschadet entkommen bin.

Im Großen und Ganzen wars das. Eine Stunde auf der Forststraße (fünf Kilometer) warten noch auf mich. Aber auch hier finde ich Sehenswertes. Gleich bei der Stallburgalm gibt es eine markierte Abkürzung zur Forststraße. Aberhunderte Köpfchen der Trollblumen schweben wie kleine Irrlichter über den dunkelgrünen Wiesen.

Und gleich nach dem Lukasbründl werde ich wegen Holzbringungsmaßnahmen…

…auf ein Weglein verwiesen, dass ich bis dahin auch noch nicht kannte.

Im Anstieg etwa. 790 Hm und zurückgelegte Entfernung nahezu 16,6 km.

Senf dazu? Sehr gerne!

blog@monsieurpeter.at.

Meine Quellen:

Karte Tag 2

Karte Tag 1

Ausschnitt aus Karte 4309, Österreich digital. ©Kartografie: Kompass-Karten GmbH, Lizenz-Nr.8-0512-ILB.

Am ersten Tag: Im Anstieg etwa 730 Hm und zurückgelegte Entfernung nahezu 8,1 km.

Am zweiten Tag: Im Anstieg etwa 790 Hm und zurückgelegte Entfernung nahezu 16,6 km.

Zusammen: Im Anstieg etwa 1520 Hm und zurückgelegte Entfernung nahezu 24,7 km

Die Bildbeschriftung erfolgte mit: PanoLab  Beschriftungsprogramm für Panoramabilder Version: 1.0.3  © Christian Dellwo.

„Die unbedingten Anwesenheitspflicht im eigenen Leben“ habe ich mir von Mariana Leky geborgt.

„Tut mir leid wenn ich gerade so aussehe. Aber in diesem Gesicht wird gelebt.“ (Horst Knepper auf Facebook)

Hänsel-ohne-Gretel-Gefühl habe ich an ein Joachim Meyerhoff Zitat angelehnt.

Leopold ist diese Überschreitung anders angegangen: Dürrensteigkamm (abgerufen am 26.8.2018)

Manfred hat diese Überschreitung nochmals anders gemacht: Dürrensteigkamm (abgerufen am 26.8.2018)

Witzi (Rudolf Widmar) ist auch eine Variante eingefallen: Dürrensteigkamm (abgerufen am 26.8.2018)

bergaufundbergab sind den Kamm ebenfalls gegangen: Von Kleinreifling zur Bodenwies (abgerufen am 26.8.2018)

Ausschnitt aus der aktuellen BEV-Karte mit dem Lannerkogel und vielleicht zu niedrig ausgewiesenem Wieser 1427 m statt 1450 m.

Die im Text erwähnte Anmerkung aus dem OÖ Voralpen-Führer

Spezialkarte (1894 Zeichenschluss): Kartographisches, früher Militärgeogaphisches Institut, Wien.

Heitzmann, Harant (1996): OÖ-Voralpen. OeAV-Führer, Ennsthaler Verlag, Steyr.

Loderbauer/Luckeneder (2012): Wandern & Bergsteigen Oberösterreich. Kral Verlag, Berndorf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heitzmann, Harant (1999): Reichraminger Hintergebirge (Neuauflage) Ennsthaler Verlag, Steyr.

Senft (1999): Wandern entlang von Enns und Steyr. Verlag Leopold Stocker, Graz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bryson (2005): Eine kurze Geschichte von fast allem. Goldmann Verlag, München.

Kyselak (2009): Skizzen einer Fußreise durch Österreich. Jung und Jung Verlag, Salzburg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

FIN


Darf’s ein bisserl mehr sein?

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Besonders Umtriebige können auch noch im Tourenbuch und der Gipfelliste stöbern oder auf der Tourenkarte herum strawanzen.