Zeitreise ohne Zeitmaschine: Zu Fuß auf den Riedlerzinken (2175 m)

Wenn ich allmählich in die Unleidlichkeit gleite, weil mir ungeliebte Verpflichtungen wie eine Zwangsjacke die Luft zum Atmen nehmen, wenn mir Hände und Füße mit den Stricken des Berufes und finanziell Notwendigen für längere Zeit gebunden waren erinnere ich mich an Meister Brunowo. Warum gerade an ihn, erkläre ich am Ende des Blogeintrags.

Diesmal habe ich mir eine besondere Tour ausgesucht. Ich möchte mich in ein außergewöhnlich bejahrtes Gipfelbuch eintragen und dabei einen selten besuchten Gipfel besteigen. Schon einmal habe ich einen Blogeintrag so begonnen:

Es ist nicht allgemein bekannt, dass in den Niederen Tauern Gipfelbücher ausgewildert wurden, welche seit mehr als einem halben Jahrhundert auf Bergsteiger warten. Nur einer geringen Zahl Bergsüchtiger gelingt eine Eintragung in diese menschenscheuen Klassenbücher der Berge.

Und heute geht es wieder einmal um so ein scheues Gipfelbuch. Ich fahre nach Donnersbachwald und noch ein Stück weiter. Nach der Mengbrücke, beim Feriendorf Hinterwald, parke ich meinen felswandgrauen Vauwe.

Gleich beim Parkplatz beginnt ein ausgeschilderter Steig.

Wenn die Natur Öffnungszeiten hat…

© Gary Larson

Vom zweiten Schild fühle ich mich verspottet, denn es gelingt mir ja nicht einmal, den Eigenbedarf zu finden. Zwei Kilo habe ich bis heute nur in Form von Übergewicht in den Weihnachtsfeiertagen oder einem guten Wochenende geschafft. Mit einer Ausnahme am Pass Gschütt. Da waren es mehr als zwei Kilo, allerdings Steine: Wer sucht, der findet und wer nicht sucht, der findet auch; Schneckenwand am Pass Gschütt.

Gleich danach komme ich zu diesem Schild. Über die „Kraftplatzroas“ lässt sich im Internet nichts Zusammenhängendes finden. Der Text dürfte von einer Yogameisterin (Veronik Menanteau) stammen – die vermutlich nie hier war. Warum braucht es solche touristisch künstlich „aufgeladenen“ Plätze mit einer Natur-Gebrauchsanleitung? Diejenigen, die dort hin finden, wissen ja sowieso, warum sie hier sind.

Wenige Meter nebenbei befindet sich ein traditioneller Flecken. Dieser „Kraftpunkt“ hat bestimmt eine viel längere Geschichte und bietet auch Nichtreligiösen, ganz ohne Betriebs-Anleitung, Muße.

Der Weg führt entlang des ungefesselten Lärchkarbachs.

Mit so einem Bach könnte man einfach Bio-Strom erzeugen. Zum Glück tut man es nicht. Man hat ihn nicht verbaut und domestiziert. So erzeugt sein freies Sprudeln, Spritzen und Fallen einzig und allein glitzernden Bio-Lärm.

Bei den Hütten auf der Lärchkaralm stehen viele Autos. Auf Gespräche bin ich jetzt gar nicht scharf. Trotzdem bleibe ich kurz stehen und suche Blickkontakt, um zu grüßen.

Jeder ist geschäftig, lädt irgendwelche Dinge aus, und keiner blickt mich an. Die hohe Kunst des Aneinandervorbeischauens, sie wird auch hier geübt, wie in der Wiener U-Bahn. Eigenartig. Einheimische sind das nicht. Dabei will ich nur höflich sein und suche fürwahr keine Gesellschaft.

Soll mir recht sein, denke ich mir, und mit Weltvermeidungsenergie strebe ich weiter ins Tal hinein.

Ich bin wieder einmal dabei, mein Alleinheitskontingent aufzufüllen. Das benötige ich immer öfter.

Raus aus den Sozialzwängen und Kompromissen und so gut es geht nach eigenen Regeln wandern.

Fast schon im Talschluss befindet sich die Halterhütte (1515 m). Hier beginne ich mit der Suche nach Pfadfragmenten zum Pustereckjoch. Der Boden um die Hütte ist von Kühen zertreten. Eindeutige Spuren finde ich nicht. Meinen Aufstieg beginne ich weglos.

Zirka fünfzig Meter über der Hütte finde ich den Steigbeginn und mache dieses Foto als Orientierungshilfe.

Im rechten Bildhintergrund ist der Steig erkennbar.

In Moospölster geschmiegt, die so weich und tief wie riesige grüne Daunentuchenten sind, mache ich eine kurze Rast. Ich bin zum ersten Mal müde. Vor mir ragt ein Ausläufer des Riedlerzinkens hoch auf.

Dem Steig folge ich nur kurz und verliere ihn dann. Wenige Meter habe ich wieder das Gefühl am Steig zu sein, und dann auch wieder nicht: Ich bin einer Wildspur auf den Leim gegangen. Viel zu weit wandere ich in diesen verwachsenen Hang hinein. Der unmarkierte Pfad dürfte im bewaldeten rechten Bereich zu finden sein.

Der Hang zieht bis ins Pustereckjoch hinauf. Langsam quäle ich mich hoch. Ich stolpere immer wieder in den tiefen Spuren, welche über viele Jahre in den Boden gefurcht wurden von den Pflugschar-Hufen der Hirsche. Immerhin wiegt so ein ausgewachsener Hirsch über hundert Kilogramm. Der kann schon gut ackern…

Ein chronisch unkooperativer Pfad.

Schnaufrastend blicke ich mich immer wieder um.

Weiter oben, wo sich das Gelände ein wenig zurücklehnt, finde ich dann endlich den Pfad.

Bald schon kann ich auf den Schönfeldspitz blicken.

Im grünen Prunkgewand, wie ein Fürst in seinem kleinen stillen Reich, ruht das Ziel meiner heutigen Sehnsucht auf der Gegenüberseite. Dieser Nasenfürst (Zinken wurde er nicht ohne Grund benannt) wird mir noch viel Geduld abverlagen. Wir Menschen sind ungeduldig. Was wir wollen, wollen wir sofort. Das gewährt mir der Riedlerzinken jedoch nicht. „Hinauf, hinunter – nicht mit mir, du wirst dir Zeit nehmen für mich, oder es bleiben lassen“, ruft mir sein Anblick entgegen.

Am Pustereckjoch (1913 m) ist die Wegführung kurz unklar. Auf Spuren quere ich den Hang, bis ich auf eine Markierung stoße und den Tauernhauptkamm erreiche.

Jetzt bietet sich mir dieser Blick ins östliche Feldkar. Viele Berge in meinem Blickfeld habe ich schon besucht. Die Grate dieser Berge und ihre Täler sind grandiose einsame  Landschaften im dicht bevölkerten Europa.

Im Anstieg auf den unbenannten Punkt ahne ich schon, dass das dort drüben erst der Schönfeldspitz ist.

Der Steig sieht so unbegangen aus. Eine Wanderautobahn war das offensichtlich nie.

Auch haben die üblichen Verdächtigen (Auferbauer, Hödl, Buchenauer) nie über diesen Bereich geschrieben. Über den Hohenwart (2363 m) und die Breiteckkoppe (2144 m) sehr wohl, aber hierüber? Nada.

Gratzug zum Hirnkogel (1981 m).

Vom höchsten Punkt geht es gleich wieder hinab.

Die Aussicht bremst mich jetzt doch ein wenig ein. Blick zu den Bergen über der Planneralm.

Dieser Anblick droht mich jetzt aus dem Gleichgewicht zu bringen. Als Science-Fiction-Leser kenne ich mich auch mit Entfernungen aus und weiß, das ist noch ein ganzes verdammtes Lichtjahr bis zum Riedlerzinken. Und ich habe nur einen Nachmittag lang Zeit dafür.

Hohenwart (2363 m) und Eiskarspitz (2350 m)

Diese Berge bis zum Kleinhansl (2217 m) habe ich mit Gabriele an einem einzigen, herrlichen Tourentag überschritten. Da war auch ein Fetzerl vom Paradies dabei: Wie wir die Sphinx von Pusterwald überlisten und danach fünf Gipfel besteigen.

Im Aufstieg zum Schönfeldspitz blicke ich auf den ersten Teil meines späteren Weiterwegs. Spannend und mit Überraschungspotential durchsetzt, sieht das von hier betrachtet aus.

Tiefblick in das fast ewig tauerngrüne Tal. Nur der Winter bringt kaltweiße Abwechslung.

Diese Abzweigung führt unter Umgehung des Schönfeldspitz ins Glattschartl. Auf der BEV Karte ist der Pfad eingezeichnet.

Obligatorisch und unverzichtbar: Gipfelfoto Schönfeldspitz (2202 m).

Jetzt bin ich bereits zum zweiten Mal müde.

Der mächtige dunkle Koloss vor mir ist die Hochweberspitze (2375 m) und befindet sich schon sehr lange in meiner Gipfelvorratsdose. Dieser Anblick rückt ihn jetzt weit nach oben.

Landschaft zwischen Hochweberspitze (2375 m), Eiskarspitz (2350 m) und Schönfeldspitz (2202 m): Beireut, Glatt und Glattjoch (1988 m).

Blick auf mein Aufstiegsgelände und hinüber zur Planneralm.

Vom Schönfeldspitz führen Spuren hinab ins Glattschartl, eine Minimalmarkierung existiert auch.

Vom Wind und der Nachtkälte zugespitzte Grashalme stechen durch meine Gore-Tex oder Trans-Tex oder Irgendwie-Tex Kleidung. Stichdicht ist diese Kleidung offenbar nicht. Es gibt ja Niedere-Tauern-Wanderer, welche behaupten, einzelne Gipfel nur am Piksen der Grashalme unterscheiden zu können – ich halte das für übertrieben.

Weil ich nicht so eine coole, schmerzbefreite Socke wie dieser Fakir bin und das Gipfelgras immer mehr zum Nagelbrett wird,…

…entschließe ich mich zum Weitergehen.

Helmut Seiringer ist bei seiner Besteigung nicht übers Pustereckjoch und den Schönfeldspitz aufgestiegen, sondern hat seine Route durch dieses Tal gewählt. Dabei hat er ganz besonders großartige Fotos gemacht: Helmut Seiringer – Riedlerzinken.

Die ersten Gratzacken sind stumpf und leicht zu überwandern.

Dann gelange ich zur ersten Umgehungsstelle.

Östlich finde ich im sehr steilen Gelände eine Spur.

Blick zurück auf den vermiedenen felsigen Abstieg. Auch auf der anderen Seite (westlich) wäre eine Umgehung möglich gewesen.

Die Wegfindung ist jetzt durchaus anspruchsvoll und fordert meine bereits müden Sinne.

Die nächste Umgehung führt weit unterhalb um den Beireutzinken herum zur grünen Einsattelung rechts der Bildmitte.

Tiefblick fast bis zur Lärchkaralm.

Noch vor dem Erreichen der Einsattelung wandere ich…

…über die steile Wiese…

…in Richtung Beireutzinken (2107 m) zurück.

Obligatorisch und unverzichtbar: Gipfelfoto Beireutzinken (2107 m). Mit diesem Gipfel habe ich mir noch so einen ganz selten bestiegenen Zacken eingetreten.

Auferbauer schreibt über den Beireutzinken: „In der ÖK als Punkt 2107; über den Glattalmen, selten erstiegen. Anstieg: Evtl. von der Glattalm Jagdhütte.“

Diese Beschreibung lässt mich vermuten, dass auch die Auferbauers noch nicht auf diesem Gipfel gestanden haben. Wie sehr sich im Laufe der Jahre die Schreibweisen der Almen und Täler ändern können, ist auf dieser Spezialkarte von ca. 1909 gut zu ersehen. Beispielsweise hieß es noch „Beyreith Alm“ unter diesem Gipfel, der sich jetzt „Beireut“ nennt.

Ich steige wieder zurück und blicke über die Einsattelung auf meinen Weiterweg. Ich sehe auf den Gratrücken, welcher zum unbenannten Gipfel vor dem Riedlerzinken führt. Links dieses Gratrückens finden sich zwei ausgeprägte Pfade oder vielleicht sogar nur Wildspuren. Ein Pfad hält sich ziemlich hoch, der andere verläuft wesentlich tiefer. Jetzt in der Rückschau weiß ich, dass der tiefer angelegte Pfad der bessere gewesen wäre.

Rückblick auf die Hochweberspitze (2375 m) und…

…ein Tiefblick.

Wegspur im steilen, felsdurchsetzten Gelände. Dieser Abschnitt ist jetzt der anstrengendste der ganzen Wanderung. Vermutlich liegt es an der Steigwahl – meine Blicke auf den unteren Pfad lassen diesen viel einfacher aussehen.

Bei diesem Anblick atme ich kräfig durch. So wie es aussieht, sind bis zum Doppelgipfel des Riedlerzinkens keine Schwierigkeiten mehr zu erwarten.

Das Gipfelkreuz befindet sich auf dem Felsknubbel links von mir.

Blick auf den Westgrat des Riedlerzinkens.

Jetzt bekomme ich doch noch Begleitung von einem anderen Einsamen. So hochmütig wie Friedrich Rückert sehe ich mein „Alleinsam“ jedoch nicht, und weise bin ich schon gar nicht.

Der Adler fliegt allein, der Rabe scharenweise; Gesellschaft braucht der Tor und Einsamkeit der Weise.

Obligatorisch und unverzichtbar: Gipfelfoto Riedlerzinken (2175 m).

Blick zurück auf die überwanderten Gipfel.

Die letzten schmalen Meter zum Gipfelkreuz begehe ich mit feierlichem Schritt, denn dieses Kreuz mit dem Gipfelbuch ist für mich köstlicher als Gold.

Obligatorisch und unverzichtbar: Gipfelfoto Riedlerzinken (2163 m).

Jetzt halte ich eines der ganz raren Gipfelbücher in meinen Händen. Es gibt nicht mehr viele – im gesamten Alpenraum – die aus den sechziger Jahren stammen. Am 21. Juli 1965 wurde dieses Buch hinterlegt. Zeremoniell trage ich mich mit meiner unverkennbaren, krakeligen Handschrift ins Gipfelbuch ein, damit mein Besuch auch physikalisch beweisbar ist.

Für diesen Gipfel ist es ein Rekordjahr. Ich bin bereits der zwölfte Besucher. Im Vorjahr waren es lediglich sechs und 2014 gar nur drei. Ich habe mich auf Seite 126 eingetragen und bis 169 ist das Büchlein durchnummeriert. Bis auf ein paar Altersflecken sind diese Seiten leer. Da können noch einige Jahre ins Land ziehen, und das Gipfelbuch hat noch immer Platz für Einträge.

Seit 1965 liegt es dort oben, und bei seinem Anblick steigt in mir eine ganze Welt herauf – meine ferne Kindheit.

1965 feierte ich meinen ersten Geburtstag. Auf diesem Bild bin ich, der Zungenkasperl, mit meinen älteren Geschwistern zu sehen. Mein jüngerer Bruder war noch nicht geboren, respektive noch in Arbeit.

Das war nicht nur eine andere Zeit, das war ein Leben auf einem anderen Planeten:

Die erste HIV-Infektion wird erst in dreizehn Jahren (1978) nachgewiesen. Farbe gelangte erst 1967 in die riesigen Röhrenfernseher. Technik, welche wir schon lange hinter uns gelassen haben, gab es 1965 noch gar nicht. Zum Beispiel gab es noch nicht einmal Musikkassetten. Die Sommerzeit wird erst 1980 eingeführt, und das Telefon hing noch an der Wand und der Hörer am Telefon. Computer, DVDs, Handys und Internet waren nicht einmal erdacht (höchstens von ein paar Spinnern erträumt). Und auf dem Mond ist auch noch niemand gestanden (erst am 21.Juli 1969 geschah das). Diese Liste ließe sich in einer langen Scrollstrecke fortsetzen, wenn ich nicht zum dritten Mal an diesem Tag müde geworden wäre.

Gleicherweise ist auch der Tag müde geworden. Die Schatten am Steinkarzinken (2051 m) werden länger, und bis zum Sonnenuntergang bleiben mir keine drei Stunden mehr. Ich muss mich sputen, will ich noch vor Anbruch der Dunkelheit bei meinem Fahrzeug sein. Der Abstieg vom Gipfel ist gar nicht leicht zu finden. Das Gelände fällt überall steil ab. Aber wenige Meter hinter der Vorderkante gibt es Wegspuren, die auch im Abstieg begehbar sind.

Allerdings sieht dieser Grasboden freundlicher aus, als er es dann tatsächlich ist. Die Hirsche haben diesen Hang oft und öfter kreuz und quer durchpflügt, so dass bewachsene Grasköpfe wie Inseln aufragen und die Furchen bis zu 50 cm tiefer liegen. Mein Absteigen gestaltet sich stolperhaft mühsam.

Aus Vorsicht und dem Bedürfnis vor Einbruch der Dunkelheit beim Auto zu sein, treffe ich schweren Herzens eine vernünftige aber trotzdem dumme Entscheidung. Ich verzichte auf die weitere Überschreitung und steige direkt ins Obere Grübl ab. Meine Schritte, meine Haltung würden einem theoretischen Beobachter meinen ganzen unterschwelligen Widerwillen signalisieren.

Das Gelände ist fordernd und schwer zu lesen. Nach einer Stunde denke ich mir, dass es besser gewesen wäre, die Überschreitung fertig zu wandern. Keine hundert Höhenmeter wären dazu erforderlich gewesen und 1,5 km weniger Wegstrecke.

Von dieser bewachsenen Felskante werde ich ausgebremst und in den steilen Wald links davon abgedrängt. Vor diesem Abstieg kann ich nur abraten.

Auf der Forststraße angelangt, beginnt eine Stunde der Leichtigkeit für mich. Nicht nur das einfache Gehen verleiht mir gefühlte Flügel, auch dass ich mit diesem Gipfel eine Sehnsucht, eine sehr große, gestillt habe, füllt das Schwebepolster unter meinen Füßen.

Die Dämmerung setzt ein, und noch immer ist kein Telefonkontakt zu meiner Frau möglich. Da bekomme ich heute noch früher Blickkontakt zur blinkenden ISS am Himmel über mir, als telefonischen Kontakt zu meiner Frau. Sichtkontakt zur Lärchkaralm habe ich jetzt schon.

Stunden am Berg machen aus mir (fast) immer einen Meister Brunowo. Das Abstreifen der Verpflichtungs-Zwangsjacke und die Befreiung von der beruflichen Fesselung ist mir auch heute gut gelungen – es hat nur ein wenig gedauert.

Im Anstieg etwa. 1530 Hm und zurückgelegte Entfernung nahezu 21 km.

Senf dazu? Sehr gerne!

blog@monsieurpeter.at.

Meine Quellen:

Ausschnitt aus Karte 4309, Österreich digital. ©Kartografie: Kompass-Karten GmbH, Lizenz-Nr.8-0512-ILB.

Die Bildbeschriftung erfolgte mit: PanoLab Beschriftungsprogramm für Panoramabilder Version: 1.0.3 © Christian Dellwo.

Leopold hat eine interessante Variante gewählt, welche ich vielleicht noch einmal nachwandern werde: http://www.paulis-tourenbuch.at/2017/20170928_riedlerzinken.html (abgerufen am 12.11.2018)

Die cm-Bergfexen sind eine interessante andere Variante gewandert und haben den Weg über die Beireutalm gewählt: https://photos.google.com/share/AF1QipPP1q_EqvGCkuAVvnCZTIYd2pRH-ONwAyDDT7pV3e4eY1I3w-4j8glhlbbEaUZdGw?key=d242QTV5RzljSkNnTkZ3VUVHZkxUSmFwSHlSUW9B (abgerufen am 13.11.2018)

Das Foto vom Fakir stammt von: https://de.wikipedia.org/wiki/Fakir (abgerufen am 12.11.2018)

„Alleinheitskontingent“ und „Alleinsam“ habe ich mir von Anja Rützel („Lieber allein als gar keine Freunde“, S. Fischer Verlag Frankfurt am Main, 2018) ausgeborgt.

„Weltvermeidungsenergie“ stammt von Botho Strauß („Allein mit allen“, Carl Hanser Verlag München, 2016)

„Dieser Gipfel ist für mich köstlicher als Gold…“, habe ich an ein Joseph Conrad Zitat angelehnt.

Raffalt (2008): Steirische Almen: 88 genussvolle Alm- u. Hüttenwanderungen. Verlag Styria, Graz.

Zeller (2010): BergErleben Bd. 3, Wölzer Tauern, Rottenmanner Tauern, Schladminger Tauern. Verlag Gertraud Reisinger, Spielberg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hödl (1998): Vom Dachstein ins Weinland: Neue prachtvolle Touren am Dachstein, in den Tauern und zu den hohen Almen. Verlag Styria, Graz.

Auferbauer (2003): Bergtourenparadies Österreich. Verlag Styria, Graz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Holl (2005): Niedere Tauern. AV-Führer, Bergverlag Rother, München.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Darf’s ein bisserl mehr sein?

Weitere Unternehmungen in der Region Wölzer Tauern (Auswahl):

Besonders Umtriebige können auch noch im Tourenbuch und der Gipfelliste stöbern oder auf der Tourenkarte herum strawanzen.