Hochschwab (2277 m) klassisch übers G’hackte

Eine große Verheißung wird endlich lebendig. Ich besuche den Hochschwab übers G’hackte. Dabei habe ich es gar nicht einfach. Ich will diesem legendären Zustieg auf meine Weise nachspüren, und dazu muss es mir gelingen, meinen Geist, meinen Kopf und mein Herz von all dem Angelesenen fernzuhalten.

Vieles habe ich bereits über das G’hackte gelesen und viele Fotos betrachtet. In Büchern, Zeitschriften und Internetforen verschmelzen Steiermark, Hochschwab, Erzherzog Johann und das G’hackte zu einer einzigen Begrifflichkeit. Dieses Wissen und Meinen anderer gilt es jetzt, am frühen Morgen und Beginn dieser Tour, abzustreifen. Ich will meine eigene Allianz mit der Schwabenlandschaft schmieden und mein ganz persönliches Zwiegespräch mit dem Bergherz der Steiermark führen.

Es ist Donnerstag, und die Häuselalm und Sonnschienhütte haben wegen Jagdsperren noch nicht geöffnet. So leer sind die großen Parkplätze beim Bodenbauer an einem sonnigen Herbsttag sicher nicht oft. Massenszenen auf der Leiter im G’hackten bleiben mir heute sicher erspart. Die Tour steht unter einem guten Stern.

Hochschwab_ 169

In aufgeregter Neugier ziehe ich los. Sogar ein wenig nervös bin ich. Es ist herbstlich kühl aber nicht kalt.

Hochschwab_ 173

Und schon die ersten Schritte, noch auf der Forststraße, tauchen mich ein…

Hochschwab_ 175

…in eine Kitsch-Herbst-Landschaft. Über mir leuchtet die Hundsmauer im mildwarmen Sonnenlicht. Oberhalb dieser Kalenderlandschaft fehlt nur noch die Spiralbindung, um dieses Oktoberbild später in ein Novemberbild umblättern zu können.

Hochschwab_ 180

Links und rechts meines Weges nistet schon der Herbst.

Hochschwab_ 187

Lange Zeit begegnet mir keine Menschenseele. Nach einer Stunde werde ich von den ersten Schnellwanderern (schmale Menschen, leicht wie Spatzenfürze) überholt. Hoch über der Trawiesalm trohnt der Festlbeilstein (1847 m). Dunkles Almgelände und leuchtender Berg lassen sich mit meiner Kamera nicht auf ein Bild bannen.

Hochschwab_ 188

Bis zur Trawiesalm bin ich ca. 3 Kilometer und nicht ganz vierhundert Höhenmeter gewandert. Vor mir öffnet sich das felsumkränzte Trawiestal. Sonne oben, Latschen unten, aber in ausgleichender Gerechtigkeit: Wind auch oben und fast windstill im Tal. Wieder einmal geht mein GPS-Signal eigene Wege und verabschiedet sich für einige Zeit. Der Weg ist unverfehlbar, und darum stört mich das jetzt auch nicht.

Hochschwab_ 191

Der Blick zurück zeigt das durchschrittene Trawiestal. Links die Abbrüche der  Gschirrmauer, und darüber badet der Festlbeilstein noch immer unfotografierbar im hellen Sonnenlicht.

Hochschwab_ 196

Der Gschirrmauer gegenüberliegend beginnt der steile Kehrenaufstieg. Die erste Rast ermöglicht mir schon diesen beachtlichen Tiefblick. Die Steilheit drosselt meine Geschwindigkeit gehörig, aber trotzdem erreiche ich die…

Hochschwab_ 197

…Etage darüber und damit auch die Sonnenwärme. Wie eine weiße Zahnreihe erscheinen die hellen Südwände des Schwaben vor mir. Hier am Melkboden öffnet sich die Landschaft und ermöglicht den weglosen Zutritt in den Trawiessattel. Der markierte Weg zweigt vom G’hacktbrunn ab.

Hochschwab_ 198

Ich bleibe aber am Weg, und nach einer halben Umrundung eines riesigen Felsens, sehe ich erstmals das G’hackte. Das ist sozusagen die Zahnscharte in diesem ansonsten makellosem Gebiss. Diese Scharte ermöglicht auch dem einfachen Wanderer die Besteigung des Schwabens von dieser Seite. Der Klotz links im Bild ist der G’hacktstein, und vor der schottrigen Rinne rechts von ihm, kann ich sogar schon die lange Leiter erkennen.

Hochschwab_ 199

Nochmals im Zoom.

Hochschwab_ 200

Bis zum G’hacktbrunn und dem Vogauer Kreuz (1785 m) bin ich ca. 930 Höhenmeter aufgestiegen. Das sind schon zwei Drittel meines Weges zum Gipfel, aber nur wenig mehr als die Hälfte meiner geplanten Tagesleistung. Ein guter Zeitpunkt für eine ausgiebige Rast. Ganz umspült und verzaubert bin ich vom magischen Schwabenlicht, obwohl ich immer stärker den Föhnwind zu spüren bekomme.

Hochschwab_ 203

Das Vogauer Kreuz wurde zur Erinnerung an die verhängnisvollen Ereignisse von 1988 errichtet. Fünf Menschen ließen ihr junges Leben am Berg. Einer der beiden Überlebenden erzählte die Geschehnisse der Kleinen Zeitung.

Hochschwab_ 207

Da, irgendwo ganz oben, noch hinter den südlichen Abbrüchen, ist die Gipfelkuppe des Schwaben.

Hochschwab_ 208

Schwabenlandschaft unter der Südwand.

Hochschwab_ 209

Ich wehre mich gegen die schon langsam hochsteigende Müdigkeit und lasse die Rast nicht zu lange ausfallen. Weiter gehe ich wiederum in vielen Kehren hoch zur Eisenleiter im G’hackten.

Hochschwab_ 211

Sehr bequem geht’s auf dieser hinauf. Unter und neben der Leiter kann ich immer wieder uralte Sicherungsanker und vermodertes Holz der vormaligen Treppen aus der Holzzeit dieser Stiege erkennen.

Hochschwab_ 221

Hochschwab_ 223

Nach der Leiter geht es auf gut steiglichem Gelände, unterstützt und geleitet von Ketten und Trittstufen, immer höher. Aus den Ketten werden abschnittsweise…

Hochschwab_ 224

…glatte, alte Seile und sogar geschmiedete Eisenstangen.

Hochschwab_ 225

Der Steig führt an Höhleneingängen im G’hacktstein vorbei. Neben einer solchen Höhle findet sich frisch aufgebrochener, orangeroter Fels. Nur ein fester Einschlag kann dafür verantwortlich sein. Und schon steigen in mir die Bilder eines mythischen, feuerspeienden, aber an einem Abend betrunken heimtorkelnden Drachens hoch. Dieser Rauschdrache verfehlt in seinem Saudampf (Mugelrausch) flatternd die angepeilte Höhle und klatscht einen Meter daneben in die Wand. Von diesem lauten Bumperer wird sein geliebter Ehedrache geweckt und sprichwörtlich zum Hausdrachen. Die Fluggenehmigung wird ihm für Wochen weggenommen, und der Spott der anderen Hochschwabdrachen ist im sicher…(ab hier ist der Blog interaktiv und jeder darf sich die Fortsetzung der Geschichte selber erzählen…)

Hochschwab_ 229

Mich fröstelt es jetzt nicht nur wegen der Fortsetzung dieser Geschichte, sondern auch der Oktoberwind fährt mir unaufgefordert unters Hemd.

Hochschwab_ 230

Die letzten Meter schnaufe ich mich in den tiefblauen Himmel hoch. So steil wie er auf diesem Bild aussieht, ist der letzte Anstieg gar nicht.

Hochschwab_ 233

Endlich, endlich oben. Der Wind wird stärker. Trotzdem staune ich erst einmal über den Ausblick. Die ganze Zeit hatte ich den Karlhochkogel (2096 m) und Mühlbachboden im Rücken. Aber viel wichtiger ist meine…

Hochschwab_ 235

…Gipfelkreuzsichtungspremiere des Hochschwabgipfelkreuzes.

Hochschwab_ 236

Ich schlüpfe in meine alte, geliebte rote Jacke und beende endlich das lästige Windgrabbeln unter meinem Hemd. Die Gänsehaut bleibt mir allerdings noch eine Zeit lang. Jetzt führt der Weg sogar wenige felsige Meter bergab, an diesem Gedenkkreuz vorbei zum…

Hochschwab_ 238

…Fleischerbiwak.

Hochschwab_ 239

Jetzt ist es wirklich nicht mehr weit bist zum Gipfel. In der Bildmitte sieht man den Steig in der Schwabenleiten zum Schiestlhaus.

Hochschwab_ 242

Wenn ich in diesem Augenblick behaupte, dass aus meinen schweren Beinen Flügel geworden sind, so ist das leicht übertrieben. Aber dass ich jetzt beschwingt die letzten Meter zum Gipfel wandere, stimmt schon.

Hochschwab_ 244

Schon lange in meiner Gipfelvorratsdose und endlich daraus befreit. Obligatorisch und unverzichtbar: Gipfelfoto Hochschwab (2277 m).

Hochschwab_ 246

Mein Glücksbefinden ignoriert meine inneren Grenzen und überzieht den ganzen Schwabengipfel mit meiner Freude und Glückseligkeit, an so einem Prachttag am Schwaben zu stehen.

Hochschwab_ 250

Es befinden sich nur wenige wortkarge Menschen am Gipfel. Eine angenehme, ruhige Stimmung liegt über dem Gipfelmeer. Nur zwei ganz junge Mädels, mit listigen Gesichtern, benötigen dringend Sonnencreme – und bekommen sie auch.

Hochschwab_ 252

Ich hoffe, dass meine Gipfelbenennungen korrekt sind.

Der Blick in den Norden:

Hochschwabeschriftetfertigkorrigiert_253

Der Blick in den Westen:

Hochschwabbeschriftetfertig_254

Der Blick in den Osten zum Ersten:

Hochschwabbeschriftetfertig_260

Der Blick in den Osten zum Zweiten:

Hochschwabbeschriftetfertig_262

Der Blick in den Nordosten:

Hochschwabbeschriftetfertig_271

Der Blick in den Süden:

Hochschwab_ 265

Ich will mir das Schiestlhaus genauer anschauen. Gewaltig futuristisch ist dieses Gebäude. Hat es sich aus einem Sience Fiction Film von Ridley Scott auf diesen Stein verirrt? Hier haben die Verantwortlichen Mut bewiesen. Gut so. Mir taugt’s.

Hochschwab_ 272

Vom Gipfel zur „Hütte“ ist es nicht weit. Nur wenige Tische auf der großen Terrasse sind besetzt. Halbnackte Wanderer brutzeln in der Sonne. Es dürfte auch jetzt gerade eine Bauverhandlung oder ähnliches mit BH-Menschen stattfinden. BH meint hier Bezirks Hauptmannschaft,  ja gut, eine junge Frau ist auch dabei – in leitender diktierender Position.

Hochschwab_ 277

Heavy Metal wummert und vibriert mir die Kohlsäure aus dem Bier, und die Sonne hängt sich als Bierwärmer in mein Glas. Das Paradies ist heute auf der Sonnenterrasse des Schiestlhauses. Mir geht’s ja so gut…

Hochschwab_ 279

Was ist das für ein Tag. Wie ein Alpenscheich stehe ich auf der Eisenbrüstung und überblicke meinen Bergharem. Unter der blauen Halbkugel des Himmels nenne ich jede dieser Schönheiten zärtlich beim Namen: Riegerin du Wilde, Kräuterin du Zärtliche, Hochkar du Erfahrene, Stumpfmauer du Spitze, und weil ein bisserl bi net schadet: Dürrenstein du Ausdauernder, Ötscher du Wollüstiger, Hochtürnach du Zügelloser. Mit geröteten Wangen schwelge ich in der Erinnerung an die gemeinsam verbrachten Stunden.

Hochschwab_ 282

Mein letzter Blick vom Sonnenbalkon des Schiestlhauses gilt meiner frischesten Eroberung. Nicht mehr ganz unberührt, aber schön wie nie. Blick zum Gipfelkreuz (Rechts der Bildmitte).

Hochschwab_ 283

Ich muss der Länge meines Weiterweges Tribut zollen und kann nicht länger bleiben. Ich gehe nicht auf den Gipfel zurück, sondern bleibe unterhalb auf dem Steig zur Biwakschachtel. Die wenigen Höhenmeter spüren sich in meinem rastsüchtigen Körper  jetzt besonders schwer an.

Hochschwab_ 284

Nochmals das Schiestlhaus.

Hochschwab_ 288

Diese Aufnahme von der Riegerin finde ich besonders interessant. Über dem grünen Almboden der Riegerinalm sieht man links den Schönberg (1734 m), links der Bildmitte befindet sich die Viererscharte, dann steigt es rechts an bis zum Großen Schober (1815 m) und weiter zum Gipfel der Riegerin (1939 m) über dem mächtigen Eiskar.

Hochschwab_ 289

Mein Weiterweg ist gut einzusehen. Allerdings werde ich nach der Biwakschachtel den Weg verlassen, um den G’hacktkogel (2214 m) zu besuchen.

Hochschwab_ 293

Das ist viel schneller geschehen, als ich zuvor angenommen habe. An einer pfeifenden Gams vorbei erreiche ich den…

Hochschwab_ 299

…G’hacktkogel (2214 m) und visiere gleich mein nächstes Gipfelziel an.

Hochschwab_ 302

Der zweithöchste Schwabengipfel ist der doppelgipfelige Zagelkogel (2255 m). Direkt über die vorwinterlichen Steinwiesen…

Hochschwab_ 305

…am G’hacktstein vorbei…

Hochschwab_ 306

…erreiche ich den Zagelkogel (2255 m). Beim Gipfelkreuz erliege ich einer…

Hochschwab_ 308

…optischen Täuschung. Der Nebengipfel schaut höher aus. Sofort wandere ich zum Nebengipfel, aber…

Hochschwab_ 310

…vom Nebengipfel schaut wieder der bekreuzte Gipfel höher aus. Ich gehe wieder zurück…

Hochschwab_ 325

…und atme einmal gehörig durch.

Hochschwab_ 323

Im Rückblick: Der Hochschwab und seine östlichen Vorläufer.

Hochschwab_ 312

Vor mir die zerklüftete Westseite des Schwabens. Wer hier bei schlechtem Wetter die Orientierung verliert, befindet sich in Lebensgefahr.

Hochschwab_ 317

Ich wandere direkt vom Gipfel zum zerfransten Rauchtalsattel (2110 m). Den Hochwart (2210 m) erkläre ich zum Powidlgipfel. Er geht sich mit meinen schweren Beinen und der verbliebenen Tageslänge nicht mehr aus und ist mir darum heute, und nur heute, powidl.

Hochschwab_ 329

Der Blick zurück zeigt mir rechts im Bild den soeben besuchten Zagelkogel (2255 m).

Hochschwab_ 332

Schneestangen und Wegspuren bringen mich durch diesen Riss im Schwaben. Direkt von der Trawiesalm führt eine Schiroute über den Rauchtalsattel auf den Hochwart.

Hochschwab_ 333

Hochschwab_ 334

Der Wind ist eingeschlafen. Mild und warm ist es jetzt.

Hochschwab_ 338

Großer Speikboden und Kleiner Speikboden werden von mir durcheilt.

Hochschwab_ 340

Im leichten Gefälle zieht der Weg über die Hundsböden weiter in Richtung Häuselalm. Die Winterstangen sind wichtige Orientierungshilfen. Zwei junge Burschen überholen mich plaudernd, obwohl ich ja selber schon schnell ausschreite. Meine Umgegend verändert immer mal ihr Gesicht. Einmal schluchtartig eingeschnitten, dann weite Latschengärten oder helle Rinnen an Abhängen und immer wieder braungoldene Wiesen, nur von dünnen Schneefäden begrenzt.

Hochschwab_ 342

Hochschwab_ 346

Ohne es zu merken, bleibe ich immer wieder in regloser Verträumtheit stehen, obwohl ich mich doch im Wettlauf mit dem sinkenden Tag befinde.

Hochschwab_ 347

Hochschwab_ 348

Streng mit mir selbst ermahne ich mich, die Disziplin zu halten. Ich beschließe, den Kopf nicht mehr zu heben, um in dieser mich umgebenden Schönheit nicht dem Stillstand zu erliegen.

Hochschwab_ 349

Der vorletzte Abstieg zieht sich. In Kehren und Einschnitten…

Hochschwab_ 350

…windet sich der Weg hinab zur Häuselalm.

Hochschwab_ 352

Aus dieser fantastischen Landschaft komme ich…

Hochschwab_ 354

…zur jagdsperreverlassenen Häuselalm. Erst morgen wieder ist Einkehr möglich. Aber ich könnte auch gar nicht verweilen, weil die Tageskürze bereits zum dritten Mal geklingelt hat.

Hochschwab_ 358

Ich blicke mich nur kurz einmal um, und schon eile ich…

Hochschwab_ 359

…begleitet von einer fantastischen Landschafts-Licht-Stimmung (Großer Beilstein 2015 m) die letzten 650 Höhenmeter und drei Kilometer…

Hochschwab_ 364

…zurück zum Bodenbauer.

Dass mir heuer noch diese Grand Tour am Hochschwab geschenkt wird, damit habe ich nicht mehr gerechnet. Um so herzhafter ist jetzt meine Freude. Noch dazu bei den denkbar allerbesten Verhältnissen. Diese Tour ist in ihren Anforderungen nicht zu unterschätzen. Immerhin rutschen einem 1715 Höhenmeter und über 20 Kilometer Wegstrecke unter die Wanderschuhsohlen. Weil’s auf mich ebenso zutrifft, borge ich mir die Schlussworte für diesen Tourenbericht von Botho Strauss: „Ich habe eine flache Brust und schmale Arme, aber ich bin ein Willens-muskelpaket.“

Hochschwab_ 365

Im Anstieg ca. 1715 Hm und zurückgelegte Entfernung ca. 21,8 km.

Senf dazu? Sehr gerne!

blog@monsieurpeter.at

Meine Quellen

Hochschwab_ 366

Ausschnitt aus Karte 4309, Österreich digital. ©Kartografie: Kompass-Karten GmbH, Lizenz-Nr.8-0512-ILB.

 

Bericht des Überlebenden in der Kleinen Zeitung (abgerufen am 5.1.2015)

Panorama von Wilhelm Haberfehlner auf Alpen-Panoramen (abgerufen am 5.1.2015)

Auferbauer (2000): Bergtourenparadies Steiermark: Alle 2000er vom Dachstein bis zur Koralpe. Verlag Styria, Graz.

Auferbauer (1990): Hochschwab. AV-Führer, Bergverlag Rother, München.

Auferbauer (2001): Hochschwab. Wanderführer, Bergverlag Rother, München.

Auferbauer/Hausegger (1971): Der Hochschwab im Winter. Verlag Ploetz, Graz.

Buchenauer (1960): Hochschwab. Leykam Verlag, Graz.

Frischenschlager et al. (1999): Mürztaler Berge (Rax, Schneealpe u. Hohe Veitsch), Hochschwab, Eisenerzer Alpen. Wanderführer, Leopold Stocker Verlag, Graz.

Hödl/Hausegger (1993): Der Hochschwab Bergsteiger von einst erzählen. Verlag Styria, Graz.

Hödl (2003): Wandererlebnis Hochschwab & Hohe Veitsch, Almen, Gipfelwege, Hütten. Verlag Niederösterreichisches Pressehaus, St. Pölten.

Raffalt (2008): Steirische Almen: 88 genussvolle Alm- u. Hüttenwanderungen. Verlag Styria, Graz.

Zahel (2006): Die schönsten Gipfelziele zwischen Bodensee und Wien. Verlag Bruckmann, München.

 

EPILOG in SW

Hochschwabgipfelkreuz (2277 m)

swHochschwab_ 257

Riegerin (1939 m) im Zoom

swHochschwab_ 258

Blickrichtung Osten mit Ringkamp (2153 m)  und Hochweichsel (2006 m).

swHochschwab_ 259

Schwabengipfel (2277 m)

swHochschwab_ 266

Blickrichtung Westen vom Hochschwabgipfel mit G’hacktkogel (2214 m), Zagelkogel (2255 m) und Hochwart (2210 m).

swHochschwab_ 267

Vom Zagelkogel (2255 m) nach Westen.

swHochschwab_ 318

Vom Zagelkogel (2255 m) zum nur scheinbar höheren Nebengipfel.

swHochschwab_ 319

Teuflisches Gipfelfoto Zagelkogel (2255 m) mit dem Hochschwab (2277 m) im Hintergrund.

swHochschwab_ 320

Großer Beilstein links im Bild und die Speikböden.

swHochschwab_ 343

 

FIN

 


Darf’s ein bisserl mehr sein?

Weitere Unternehmungen in der Region Hochschwab (Auswahl):

Besonders Umtriebige können auch noch im Tourenbuch und der Gipfelliste stöbern oder auf der Tourenkarte herum strawanzen.