Aus dem Nebel meiner Alltagsroutine: Alpstein (1143 m) und Trämpl (1424 m)

Heute fällt in Waidhofen/Ybbs wieder der Startschuss: Es wird im Kollektiv gegeneinander gelaufen, und das nennt sich dann Stadtlauf. Dass mir Wettbewerb und gemeinschaftliche Verausgabung nicht so am Herzen liegen, habe ich bereits mehrfach kundgetan. Ich bin ganz klar ohne …
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Sternenstaub im Star Park auf der Hohen Dirn (1134 m)

Ganz gegen den materiellen, eilenden und hortenden Zeitgeist ist Bergwandern eine Beschäftigung, welche vollauf ohne Wofür auskommt – ähnlich dem Kugelfischessen, Formel1 anschauen, Bierdeckel sammeln oder Curling. Dass ich allerdings während, ich ausschreite, sorgenlos bin, und nach einer Wanderung viel …
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Kampermauer (1394 m) und das gelegentlich Gefährliche beim Bergwandern

Hier berichte ich über das gelegentlich Gefährliche beim Bergwandern, welches von hinaufstürzenden, schuttrigen, ungesicherten Pfaden ausgeht und meine Antwort auf eine Frage, die mir meine Frau bei der morgendlichen Verabschiedung zum Glück nicht gestellt hat: „Ist deine Tour heute gefahrvoll?“ …
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Mittagstein (1262 m)

Erneut habe ich mich zu Hause rausgeworfen. Ich will wandern. Wie Rousseau will ich der gesundheitsfördernden und gedankenschärfenden Wirkung des Fußmarsches vertrauen. Bemerkenswertes, wie dem französischen Philosophen, fällt mir bestimmt nicht ein, aber was ich morgen zu Mittag essen will und …
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Von der Erleuchtung zart gestreift oder der glückliche Briefträger von Großraming

Die ersten beiden Monate im neuen Jahr verbringe ich gutteils daheim. Draußen schneit es sanft in dicken Flocken vom grauen Himmel, und drinnen patschen von mir gut befüllte Taschentücher auf den Schlafzimmerboden und das Fensterbrett. Ganz ohne Einladung feiern unzählige …
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